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Kompostierbare Abfälle

Für pflanzliche kompostierbare Abfälle wird von der Gemeindeverwaltung eine grüne Tonne (Kompost-Tonne) bereitgestellt, wenn diese Abfälle nicht im eigenen Garten verwertet werden können oder auch zusätzlich dazu.


Kompostierbare Abfälle:

  • Küchenabfälle
  • Gartenabfälle
  • Sonstiges

Obst- und Gemüsereste, Zitrusfrüchte-Schalen (ohne Netze), Kartoffelschalen, Teebeutel, Kaffee-Filtertüten, Brot, Backwaren, Milchprodukte, Essensreste (roh und gekocht), Eier- und Nussschalen, Gras, Laub, Unkräuter, Planzenreste, Baum- und Strauchschnitt, Blumenerde (ohne Steine), Blumenabfälle, Topfpflanzen (ohne Topf), Blumensträuße, Papiertaschentücher, Papierservietten, Haushaltstücher, zerknülltes Zeitungspapier gegen Feuchtigkeit

Das darf NICHT in die Komposttonne:

Plastik / Kunststoffe – auch keine „kompostierbaren“ Bioplastikbeutel, Windeln & Hygieneartikel, Staubsaugerbeutel, Kehricht, Asche, Zigarettenkippen, mineralische Einstreu, Kot, Tierkadaver, Fisch-, Fleisch- & Geflügelreste, behandeltes Holz, Dosen, Metalle, Batterien

10 Tipps für die richtige Handhabung der Komposttonne

Probleme mit der Komposttonne? 10 Tipps für die richtige Handhabung.

  1. Keine Störstoffe einwerfen
  2. Tonne nicht in die Sonne stellen
  3. Deckel stets schließen
  4. Grasschnitt anwelken lassen
  5. Küchenabfälle einwickeln
  6. Schmutzpapiere dazugeben
  7. Keine Flüssigkeiten einfüllen
  8. Tonnenboden mit Zeitungspapier auslegen
  9. Keine Desinfektionsmittel und Gifte einfüllen
  10. Tonne gelegentlich mit Wasser reinigen

Handhabung der Komposttonne in den Sommermonaten:

  • Kühlen, schattigen Standort wählen
  • Nach jeder Leerung mit Wasser reinigen
  • Keine Desinfektionsmittel oder Gifte einsetzen
  • Deckel der Komposttonne gut verschlossen halten
  • Organische Abfälle in Zeitung oder Haushaltspapier wickeln (dadurch wird Feuchtigkeit entzogen)
  • Grasschnitt vor Eingabe in die grüne Tonne antrocknen lassen
  • Trockene Gartenabfälle zugeben
  • Ggf. Gesteinsmehl "Bio-Lit" gegen Maden verwenden; es ist erhältlich im Garten- und Agrarhandel. Das Gesteinsmehl sollte in kleinen Mengen dem Bioabfall zugegeben werden.


Bei falscher Handhabung nützt auch wöchentliche Abfuhr nicht viel; Maden können innerhalb von 3 Tagen entstehen.